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Feministische Kunstarbeit im November

Wie war es, in den 1960er und 1970er Jahren Künstlerin zu sein? Und wie hängt das mit Feminismus zusammen? Diesen Fragen nähert sich Christiana Perschon mit ihrem Film SIE IST DER ANDERE BLICK anhand der Wiener Kunstszene an.
Fünf Künstlerinnen, Renate Bertlmann, Linda Christanell, Lore Heuermann, Karin Mack und Margot Pilz erzählen von ihren Erfahrungen – vom Chauvinismus der Galeristen, von Bevormundung durch Kollegen, von fehlender Sichtbarkeit und einengender Mutterrolle. Sie sprechen aber auch vom Widerstand, individueller Emanzipation und solidarischem Aktivismus.
Christiana Perschons Film schafft dabei einen Raum, in dem nicht nur die Künstlerinnen selbst, sondern auch ihre Arbeiten „sprechen“. SIE IST DER ANDERE BLICK seht ihr bei uns am 09.11. und 23.11.2021.

Aufnahme aus dem Dokumentarfilm SIE IST DER ANDERE BLICK von Christiana Perschon.
Foto: © Christiana Perschon

Trailer und weitere Infos findet ihr unter: NOVEMBER 2021

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Raus auf’s Land im Oktober

Diesen Oktober geht es bei uns raus auf’s Land. Endlich innere Ruhe, Platz für große Ideen; endlich eine gesunde und nachhaltige Lebensweise. So, oder so ähnlich stellen sich viele Großstädter das Leben auf dem Land vor. Diesen Traum teilen auch Lola Randl und ihre Familie. Gemeinsam ziehen sie raus aus Berlin und gründen in der Uckermark ein solidarisch-regionales Gartenprojekt. Von den praktischen und persönlichen Unwegsamkeiten dieses Vorhabens erzählt ihr ironisch-charmanter Film VON BIENEN UND BLUMEN. Bei uns zu sehen am 12.10. und 26.10.2021.

Szene aus dem Dokumentarfilm Von Bienen und Blumen
Foto: © Lilo Viehweg

Den Trailer und einen Link zur Reservierung findet ihr hier: OKTOBER 2021

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September mit Schlingensief

Im September öffnet der Dokusalon nach längerer Pause wieder seine Türen. Wir laden euch zu zwei Screenings von SCHLINGENSIEF – IN DAS SCHWEIGEN HINEINSCHREIEN ein. Bettina Böhlers fantastische Werkschau und Biographie des hoch geschätzten Ausnahmekünstlers läuft bei uns am 14.09. und 28.09.2021 jeweils um 20:00 Uhr. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Plakat für den Dokumentarfilm SCHLINGENSIEF IN DAS SCHWEIGEN HINEINSCHREIEN

Weitere Infos & Trailer: SEPTEMBER 2021

Reservierungen sind über das B-Movie möglich: https://www.b-movie.de/programm/?programm=kommend#info-22258

Informationen zu den aktuellen Einlassbedingungen und Hygienemaßnahmen findet ihr direkt auf der Seite des B-Movie unter: https://www.b-movie.de/

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Zusatzscreening CENTRAL BUS STATION am 27.10.2020

Der Einstand unter neuen Bedingungen ist geglückt. Da CENTRAL BUS STATION bei euch so gut angekommen ist, zeigen wir den Film am 27.10. nochmal. Davor läuft Laila Pakalninas charmanter Busreise-Road-Movie THE BUS.

Das Programm am 27.10.:
20°°: THE BUS
22°°: CENTRAL BUS STATION

Mehr zu den Filmen findet ihr unter: OKTOBER 2020

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Zurück aus der Corona-Pause / Busreisen im Oktober

Schon recht bald sind wir aus der Pause wieder da! Das B-Movie hat nun schon einen Monat lang Erfahrungen mit den neuen Hygieneregeln (https://www.b-movie.de/kino/hygienekonzept) und der neuen Lüftung gesammelt. Es wird anders, als früher, aber sicherlich gut. Nutzt die Möglichkeit der Ticketreservierung über die Homepage des Kinos, damit wir reibungslos und gesund durch die kommenden Abende gelangen. Wir werden Euch Plätze beim Kartenabholen zuweisen, abfragen wer ihr seid (Daten) und Euch bitten, bis zum Platz eine Maske zu tragen.

Still aus dem Dokumentarfilm CENTRAL BUS STATION

In unserem Oktober-Programm dreht sich alles um das Busreisen. Wir starten am 13.10. mit Tomáš Elšíks CENRAL BUS STATION. Der Film-Essay durchstreift die Geschichte und Gegenwart der 1993 eröffneten, zentralen Busstation Tev Avivs. Der brutalistische Bau entpuppt sich dabei nicht nur als gescheitertes Architekturprojekt, sondern auch als Zufluchtsort für Menschen am Rande der Gesellschaft, eine „Stadt in der Stadt“.

Still aus dem Dokuemtarfilm THE BUS

Weiter geht es am 27.10. mit Laila Pakalninas charmantem Reisebus-Road-Movie THE BUS. Auf seiner Fahrt von Tallinn nach Kaliningrad überquert ein Reisebus in einer Nacht drei Landesgrenzen. Der Film vermag es, viele Eindrücke einer Busreise einzufangen: Enge, Müdigkeit, die kalten nächtlichen Raucherpausen. Tatsächlich lebt er aber von warmherzigen, wenn auch flüchtigen Begegnungen mit Reisenden, Fahrer/innen und Grenzpersonal.

Wir freuen uns auf Euch und ihr Euch hoffentlich auf unser OKTOBER PROGRAMM.
Auf bald im B-Movie!
Euer Salon