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Prekär durch den Februar

Jan Peters hat ein Problem: Seine Freundin hat aus Versehen seine Brieftasche mit auf Weltreise genommen, er steht nun mit leeren Taschen am Flughafen. Aber Peters verzagt nicht, sondern widmet sich mit ganzer Kraft der eigenen Befreiung aus der unverschuldeten Geldlosigkeit.

In seinem teildokumentarischen Film Nichts ist besser als gar nichts zeichnet Peters ein unschönes, aber wahrscheinlich präzises Bild von der postmodernene Arbeitswelt und flaniert dabei gerne auch zwischen den Grenzen von Fakt und Fiktion. Ein Film, wie für den Dokumentarfilmsalon gemacht. Um so schöner, dass Jan Peters höchstselbst am 14.2. bei uns im Salon seinen Film vorstellen und im Anschluss mit Euch diskutieren wird.

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