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Programm

Remakes & Repression im Februar

Im Februar verschaffen wir uns einen Überblick über das filmische Erbe der Türkei der 60er und 70er Jahre und begleiten junge Russinen beim Kampf für ihr Recht auf Liebe.

Los geht’s am 09.02. mit „Remake, Remix, Rip-Off“. Der Kompilationsfilm zeichnet die Geschichte der „Yesilçam“, der türkischen Filmindustrie, in den 60er und 70er Jahren nach. Mit geringen Mitteln und viel Pragmatismus entstehen dort tausende Filme – häufig Kopien internationaler Erfolge wie Rambo oder Star Wars. Eine Hommage an die goldene Ära des türkischen Kinos. Regisseur Cem Kaya wird zu Gast sein.

Am 23.02. geht’s mit „Olya’s Love“ dann nach Moskau. Dort engagieren sich Olya und ihre Partnerin in der LGBT-Szene. Vor der Kamera sprechen sie über ihre Beziehung, familiäre Akzeptanz und ihren Aktivismus. Ein Film über Liebe in Zeiten gesellschaftlicher Diskriminierung und politischer Repression.

Das Programm im Detail gibt es HIER

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